
Shellys Schicksal: Ein Angriff mit schweren Folgen
Steckbrief
Name: Abloh (auch Shelly genannt) (m.)
Alter: 2-jährig
Rasse: Mainecoon x Ragdoll
Beschwerden: Femurkopffraktur
Therapie: komplette Hüftprothese
Gesamtkosten: CHF 6'500.00
Shelly braucht eine neue Hüfte
Shelly ist ein junger, lebensfroher Kater, der seine kleine Welt am liebsten sicher und behütet entdeckt. Da er nicht frei herumstreunt, darf er nur an der Schleppleine nach draussen. So kann er frische Luft schnuppern, Vögel beobachten, im Gras sitzen und die Umgebung erkunden – immer begleitet und unter Aufsicht.

Doch bei einem dieser Spaziergänge kam es zu einem schweren Vorfall: Shelly wurde plötzlich von einer anderen Katze angegriffen. Der Angriff traf ihn so unglücklich, dass er sofort starke Schmerzen zeigte und hinten links lahmte. Er musste umgehend in die Tierklinik gebracht werden.
Die tierärztlichen Untersuchungen ergaben eine Femurkopffraktur – eine schmerzhafte Verletzung am Hüftbereich. Damit Shelly wieder schmerzfrei laufen und ein gutes Leben führen kann, benötigt er nun eine komplette Hüftprothese.
Trotz der Verletzung zeigt Shelly deutlich, dass er leben möchte. Er ist aufmerksam, sucht Nähe und möchte am liebsten wieder spielen und seine Umgebung entdecken. Im Moment muss er jedoch geschont werden, denn jeder Schritt ist für ihn mit Schmerzen und Einschränkungen verbunden.

Shelly ist noch so jung und hat sein ganzes Katzenleben vor sich. Mit der nötigen Operation bekommt er die Chance, wieder auf die Beine zu kommen, sich frei zu bewegen und ohne Schmerzen durchs Leben zu gehen.
Wir möchten Shelly diese Chance ermöglichen.
29.05.2026 (15:50 Uhr):
Shelly hat den Eingriff gemäss Tierklinik gut überstanden. Der Chirurg ist mit dem Verlauf der Operation und dem Ergebnis zufrieden – eine grosse Erleichterung für alle, die mit Shelly mitfiebern.
Zuhause wird bereits alles für den kleinen Patienten vorbereitet: Ein Zimmer wird für Shellys Genesungszeit eingerichtet, Erhöhungen werden entfernt und alles so angepasst, dass Shelly sich sicher erholen kann. Denn in den nächsten zwei Monaten darf er auf keinen Fall springen – weder hinauf noch hinunter.
Für diesen Eingriff wurde sich bewusst entschieden, weil er medizinisch die beste langfristige Chance auf eine vollständige Genesung bietet. Die Schonzeit ist zwar etwas länger und bedeutet viel Aufwand, Geduld und Aufmerksamkeit, doch so sollen spätere Folgen wie Arthrose oder andere Gelenkschmerzen möglichst vermieden werden.
Nun beginnt für Shelly und seine Mama die nächste wichtige Etappe: Ruhe, Sicherheit und ganz viel Fürsorge. Wir sind gespannt, wie die beiden diese Herausforderung meistern, und halten euch gerne weiter auf dem Laufenden.

❤️Jede Spende hilft, diesen Betrag gemeinsam zu stemmen❤️

