
Chili – Ein Bienenstich – und plötzlich ging es um Leben und Tod
von 6,977.00 CHF erreicht
Steckbrief
Name: Chili (Heilige Birma) männlich, 13 Jahre alt
Beschwerden: Anaphylaktischer Schock nach Bienenstich, akute Niereninsuffizienz, Schockdarm, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Bauchfell- und Darmentzündung
Therapie: Intensive stationäre Behandlung, Antibiotika, Kortison, Flüssigkeit, etc.
Gesamtkosten: 6'977.00
Zielbetrag
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6977CHF
Name: Chili (Heilige Birma) männlich, 13 Jahre alt
Beschwerden: Anaphylaktischer Schock nach Bienenstich, akute Niereninsuffizienz, Schockdarm, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Bauchfell- und Darmentzündung
Therapie: Intensive stationäre Behandlung, Antibiotika, Kortison, Flüssigkeit, etc.
Gesamtkosten: 6'977.00
02.03.2026 – Ein verzweifelter Hilferuf
Am 2. März erreichte uns eine Nachricht von Chilis Mama:
«Guten Tag
Von meinem Tierarzt habe ich gestern von Ihnen erfahren.
Meine Katze hatte letzten Dienstag einen schweren anaphylaktischen Schock. Beim Tierarzt musste er sofort in die Sauerstoffbox und aufgewärmt werden – seine Körpertemperatur lag nur noch bei 32.6 Grad.»
Eine Stunde später wurde die Ursache entdeckt: ein Bienenstich in der Zunge.
Dieser löste einen anaphylaktischen Schock – die schwerste Form einer allergischen Reaktion – aus.
Zwei Nächte lang kämpfte Chili ums Überleben.
Er lag in der Sauerstoffbox, erhielt Adrenalin und intensive medizinische Betreuung.
Die Tierärztinnen sagten später:
Sein Leben hing an einem seidenen Faden.
Als seine Besitzerin ihn fand, war Chili bereits blau-grau verfärbt. Nur wenige Minuten später – so die Einschätzung der Tierklinik – hätte er diesen Kampf verloren.
Für seine Mama stand eines sofort fest:
Sie würde alles tun, um ihm zu helfen.
«Für mich war selbstverständlich, dass ich meiner Katze das Leben retten möchte – wenn sie eine Chance hat.
Schliesslich hat sie mir vor ein paar Jahren auch schier das Leben gerettet und war mir eine essenzielle Stütze.»
Noch immer lag Chili in der Tierklinik.
Er brauchte Infusionen, Medikamente, künstliche Ernährung und engmaschige Kontrollen seiner Blutwerte.
Und seine Mama fragte uns vorsichtig:
«Vielleicht gibt es eine Möglichkeit, dass Sie uns unterstützen?»


04.03.2026 – Ein kleiner Hoffnungsschimmer
Endlich eine gute Nachricht:
Chili beginnt wieder zu essen.
Mit neuer Energie darf er nach Hause.
Die erste Nacht verläuft ruhig – seine Familie schöpft Hoffnung.
05.03.2026 – Unsere Unterstützung
Nach Prüfung des Antrags entscheiden wir:
Wir helfen Chili.
Doch noch am selben Tag verschlechtert sich sein Zustand wieder.
Er frisst kaum noch und bekommt starken Durchfall.
06.03.2026 – Rückkehr in die Tierklinik
Chili muss erneut in die Klinik eingeliefert werden.
Die Diagnose ist ernst:
eine Bauchspeicheldrüsenentzündung.
Er verliert viel Flüssigkeit, kann nicht mehr selbstständig fressen und muss über eine Sonde ernährt werden.
10.03.2026 – Ein schwerer Moment
Chili erholt sich nicht wie erhofft.
Seine Mama steht plötzlich vor einer der schwersten Entscheidungen überhaupt:
Soll sie weiterkämpfen – oder ihn gehen lassen?

«Es tut mir so im Herzen weh, ihn so zu sehen und wie er sich selbst aufgibt.»
Wir können ihr diese Entscheidung nicht abnehmen.
Aber wir stehen an ihrer Seite.
Das Tierärzteteam berät sich intensiv.
Inzwischen leidet Chili nicht nur an einer Bauchspeicheldrüsenentzündung, sondern auch an einer Bauchfell- und Darmentzündung.
Die letzte Option:
eine Behandlung mit Kortison.
Das Medikament kann helfen – birgt aber auch Risiken.
Trotz allem entscheidet sich seine Mama, ihm diese Chance zu geben.
Chili wird nun rund um die Uhr überwacht.
13.03.2026 – Chili kämpft weiter

Chili kämpft weiter! Das Kortison scheint anzuschlagen. Er erholt sich endlich und darf morgen vielleicht schon nach Hause. Wir freuen uns riesig!
14.03.2026 – Chili darf endlich nach Hause 🙏
Nach einer langen und kräftezehrenden Zeit in der Tierklinik darf Chili endlich wieder dorthin, wo er sich am wohlsten fühlt: nach Hause zu seiner Familie.
Die vielen Behandlungen haben Spuren hinterlassen. Chili ist noch sehr erschöpft, kraftlos und wirkt zeitweise apathisch. Selbstständig fressen mag er im Moment noch nicht, weshalb er weiterhin über eine Sonde ernährt wird.
Doch nun kann er sich in vertrauter Umgebung erholen, umgeben von den Menschen, die ihn über alles lieben. Und manchmal ist genau das die stärkste Medizin.
19.03.2026 – Ein vorsichtiger Hoffnungsschimmer
Endlich darf Chilis Mama etwas aufatmen:
Chilis Zustand ist im Moment stabil.
Noch fällt ihm das Essen schwer, doch langsam geht es Schritt für Schritt bergauf. Jeder kleine Fortschritt gibt neue Hoffnung.
Das Team der Tierklinik kümmert sich rührend und mit ganz viel Herz um den kleinen Kämpfer. Zu sehen, mit wie viel Fürsorge und Wärme er umsorgt wird, berührt uns zutiefst.
20.03.2026 – Chilis Werte sind super!
Was für eine wunderbare Nachricht:
Beim heutigen Kontrolltermin zeigen Chilis Blutwerte sehr gute Ergebnisse. Ein Moment der Erleichterung für alle, die in den letzten Wochen mitgefiebert haben.
Noch hat der kleine Kerl nicht an Gewicht zugelegt, weshalb er vorerst weiterhin über die Sonde ernährt werden muss. Sein Körper braucht Zeit, um sich von den enormen Strapazen zu erholen.
Doch mit Geduld, Fürsorge und ganz viel Liebe darf Chili nun Schritt für Schritt wieder zu Kräften kommen.
Man darf nie vergessen:
Chili ist dem Tod nur ganz knapp entkommen.
Umso kostbarer ist jeder noch so kleine Fortschritt.
Doch die intensive Behandlung in der Tierklinik verursacht hohe Kosten – Kosten, die seine Familie allein kaum tragen kann.
Deshalb brauchen wir Ihre Hilfe.
Jede Spende hilft, Chili weiterhin die medizinische Versorgung zu ermöglichen, die er jetzt so dringend braucht.
❤️ Bitte helfen Sie Chili, weiterzukämpfen.
von 6,977.00 CHF erreicht

